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Judo - 'der sanfte Weg'

"Die Menschen sind Rivalen im Wettkampf, aber geeint und Freunde durch ihr Ideal in der Ausübung ihres Sportes und noch mehr im täglichen Leben."

 

(Zitat: Jigoro Kano (1860-1938), Begründer der Kampfsportart Judo)

 

AKTUELLES

Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes


Der DJB hat entschieden, dass nun auch im Judo der Trainingsbetrieb unter bestimmten Voraussetzungen wieder aufgenommen werden darf. Darüber freuen wir uns sehr und möchten Sie hiermit über die entsprechenden Maßnahmen informieren. Diese sind jeder Zeit zwingend einzuhalten!


Bitte lesen Sie hierzu das folgende Dokument zu den 'Verhaltensregeln für die Wiederaufnahme des Trainings' sorgfältig durch. Weiterhin werden Formulare zum Download zur Verfügung gestellt, welche ausgefüllt vor dem Training vorgelegt werden müssen. Ist es Ihnen nicht möglich, die Formulare auszudrucken, können Ihnen diese von den Trainern vor Trainingsbeginn zum ausfüllen ausgehändigt werden. Liegen die entsprechenden Auskünfte nicht vor, so muss der Sportler leider vorerst vom Training ausgeschlossen werden.


Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahmen und sind guter Dinge, dass wir diese gemeinsam gut umsetzen können, um hoffentlich bald wieder wie gewohnt trainieren können!



Download:


Dokument 'Verhaltensregeln für die Wiederaufnahme des Trainings'


Formular 'Gesundheitsbestätigung'


Formular 'DJB Fragebogen'



Jigoro Kano

* 28. Oktober 1860 in Mikage, † 4. Mai 1938, Begründer der Kampfsportart Judo

(Bildquelle: www.ju-sports.de)

 

Kanō Jigorō (1860–1938) wuchs in einem Japan der extremen Veränderungen auf. Er lernte Jiu Jitsu an verschiedenen Schulen und gründete 1882 seine eigene Schule in Tokio, das Kodokan („Ort zum Studium des Wegs“). Er nannte seine Kunst Judo, was wörtlich übersetzt 'sanfter/flexibler Weg' bedeutet. Es setzt sich aus = „sanft“, „nachgiebig“, „flexibel“ und = „Weg“ zusammen. Der Name dieser japanischen Kampfsportart spiegelt sich auch in dessen Prinzip wieder - „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“.

 

Die traditionellen Säulen des Judo sind die Kata („Formenlauf") und das Randori („Übungskampf") beziehungsweise der Wettkampf (jap. Shiai). Klassischerweise gehören daneben auch Kogi (Lehrvortrag) und Mondō (Lehrgespräch) zu den Bestandteilen des Judo. Das heutige Judo ist von den Wettkampftechniken der letzten Jahre dominiert und wird entsprechend vom Techniktraining geprägt.

 

In den Westen fand Judo den Weg, als 1906 japanische Kriegsschiffe zu einem Freundschaftsbesuch nach Kiel kamen. Die Gäste führten dem deutschen Kaiser ihre Nahkampfkünste vor. Wilhelm II. war begeistert und ließ seine Kadetten in der neuen Kampfkunst unterrichten. Der damals bedeutendste deutsche Schüler war der Berliner Erich Rahn, der im Jahre 1906 die erste deutsche Jiu-Jitsu-Schule gründete. Weitere westliche Pioniere im Judo sind Alfred Rhode und Heinrich Frantzen.

 

1956 fanden in Tokio die ersten Weltmeisterschaften im Judo statt. Bei den Olympischen Spielen in Tokio 1964 war Judo dann erstmals auch als olympischer Sport zu sehen. Nach einer Pause im Jahr 1968, gehört Judo seit 1972 beständig zum olympischen Programm. Seit den Olympischen Spielen in Barcelona 1992 ist auch Frauen-Judo im olympischen Programm. Auch bei den Paralympics ist Judo seit 1988 mit Männer-Judo und seit 2004 mit Frauen-Judo vertreten.

 

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